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	<title>www.JensCornelis.de</title>
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		<title>Brief an ein Möbelhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[BUÖAÖAÖAÖA!]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
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		<description><![CDATA[Als hätte ich derzeit nicht genug um die Ohren. Nein, da muss mir ein in Skandinavien beheimatetes Möbelhaus auch noch vor Augen führen, wie es um die Kundenorientierung von Firmen bestellt ist. Grund genug, mal wieder ein paar Zeilen in die Tastatur zu hacken: Sehr geehrte Damen und Herren, da ich bei Ihrem Unternehmen bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte ich derzeit nicht genug um die Ohren. Nein, da muss mir ein in Skandinavien beheimatetes Möbelhaus auch noch vor Augen führen, wie es um die Kundenorientierung von Firmen bestellt ist.</p>
<p>Grund genug, mal wieder ein paar Zeilen in die Tastatur zu hacken:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>da ich bei Ihrem Unternehmen bislang von einer kundenfreundlichen Handhabung jedweder Angelegenheiten ausging, war ich über den heute eingegangenen Brief der Plöckl Inkasso GmbH einigermaßen überrascht.</p>
<p>Der Warenwert von 31,92 Euro konnte vom Konto meiner Frau nicht abgebucht werden. Auch der kurz darauf von Ihnen veranlasste 2. Versuch schlug fehl. Auf Nachfrage in Ihrem Markt in Freiburg, wie wir denn nun verfahren sollen, bekamen wir von einem Ihrer Mitarbeiter die Auskunft, dass wir den Betrag inkl. Bankkosten noch schriftlich in Rechnung gestellt bekämen und dann alles erledigt sei. Einen Handlungsbedarf unsererseits wurde uns von diesem nicht bestätigt.</p>
<p>Anstatt der von uns angenommenen Mahnung erhielten wir nun aber den zuvor genannten Brief des von Ihnen beauftragten Inkassounternehmens. Von einer Bankadressauskunftsgebühr in Höhe von 35,70 Euro und den Kosten des Inkassounternehmens in Höhe von 39,00 Euro war in den Erläuterungen Ihres Mitarbeiters nicht die Rede. Auch die Höhe der Bankrücklastgebühr von 25,00 Euro kann ich nicht nachvollziehen. Die Beauftragung eines Inkassounternehmens ohne vorher erfolgten weiteren Schriftverkehr erscheint mir nicht maßvoll. Ebenso ist die Aufblähung eines Schuldwertes von 31,92 Euro auf 130,98 Euro fragwürdig.</p>
<p>Ich weise Sie in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Sie laut Entscheid vom LG Dortmund, 25.5.07, AZ 8 O 55/06 keine pauschalisierten Personalkosten berechnen, sondern nur real entstandene Kosten weiter geben dürfen. Ich setze Ihnen hiermit eine Frist bis zum 31.8.2009, um entweder die Ihnen entstandenen Kosten zu dokumentieren oder die Gebühr neu festzusetzen.</p>
<p>Der Forderung des Inkassounternehmens werde ich derweil selbstverständlich nachkommen.Ich empfehle Ihnen, im Sinne der Kundenfreundlichkeit und des Images der Firma XYZ, Ihre Politik in dieser Sache zu überdenken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Jens Cornelis</p></blockquote>
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		<title>Geschützt: Tweet &amp; Grill</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.jenscornelis.de/wp-pass.php" method="post">
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		<title>KDE vs. Gnome II</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[In den folgenden Teilen möchte ich mich einigen Programmen widmen, die jeweils nativ unter KDE und Gnome laufen. Grundsätzlich existieren hier allerdings keine wirklichen Einschränkungen. Wer also als Gnome-Benutzer KDE-Software benutzen will, kann dies natürlich tun. Allerdings werden hier meist eine große Anzahl von Bibliotheken und weitere Abhängigkeiten ebenfalls installiert und meist integriert sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den folgenden Teilen möchte ich mich einigen Programmen widmen, die jeweils nativ unter KDE und Gnome laufen. Grundsätzlich existieren hier allerdings keine wirklichen Einschränkungen. Wer also als Gnome-Benutzer KDE-Software benutzen will, kann dies natürlich tun. Allerdings werden hier meist eine große Anzahl von Bibliotheken und weitere Abhängigkeiten ebenfalls installiert und meist integriert sich das Programm hinsichtlich Optik und Funktionalität nicht ganz so optimal in die Desktopumgebung.</p>
<p><strong>Twitter</strong></p>
<p>Okay, ich weiß: Twitter ist doof. Twitter ist Kinderkram. Twitter ist völlig überflüssig. Kurz: Twitter ist voll mein Ding! Einen guten Twitter-Client unter Linux zu finden ist nicht gerade leicht. Grund hierfür ist vor allem, dass sich die Twitter-Welt in ständiger Weiterentwicklung befindet und auch kommerzielle Clients sich schwer daran tun, ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Viele beliebte Clients, wie z.B. Tweetdeck laufen auf Basis von Adobe Air, welches ich persönlich nicht sonderlich mag. Grund hierfür ist vor allem die nicht besonders optimale Integration und der extreme CPU-Hunger von Air, welcher mein Notebook im Handumdrehen in einen Heißluftföhn verwandelt.</p>
<p>KDE liefert dem begeisterten Tweep derzeit nur <a href="http://choqok.gnufolks.org/">Choqok</a>, welches sich großartig einpasst und über ein Trayicon über neue Tweets in der Timeline informiert. Auch die getrennten Reiter für Eingang und Ausgang, sowie die komfortable Suche können begeistern. Retweets werden von Choqok noch nach alter Facon gehandhabt und es gibt keine Möglichkeit Listen zu betrachten oder zu bearbeiten. Das einst recht agile und sich schnell entwickelnde Projekt hat nun schon seit mehreren Monaten kein Update mehr erfahren. Um die Entwicklung zu beschleunigen hat der Entwickler ein Forum eingerichtet, in dem man für die Entwicklung einzelner Features Geld spenden kann (eine Idee über die man heftig diskutieren kann).</p>
<p>Unter Gnome gibt es zahlreiche Clients, unter denen sich jedoch Gwibber und Pino als Platzhirsche herauskristallisieren. <a href="http://gwibber.com/">Gwibber</a> konnte mich wenig begeistern. Zum einen werden neue Nachrichten nicht hervorgehoben, was das Lesen extrem erschwert. Zum anderen hat Gwibber kein Trayicon: übersieht man also die Notify, so muss man Gwibber zunächst öffnen um neue Nachrichten zu entdecken. Sehr schön ist allerdings die an Tweetdeck angelehnte Spaltenansicht.</p>
<p><a href="http://pino-app.appspot.com/">Pino</a> wird derzeit sehr aktiv weiterentwickelt. Der Umfang der Features ist noch äußerst eingeschränkt, so fehlt z.B. eine Möglichkeiten zum Bildupload. Allerdings funktioniert Pino ziemlich zuverlässig, ist äußerst schlank, benachrichtigt über neue Nachrichten via Tray und markiert ungelesene Nachrichten. Fast wöchentlich werden derzeit Updates über das PPA eingespielt, was auf eine schnelle Weiterentwicklung hoffen lässt.</p>
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		<title>Des Jensis neue Kleider</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 17:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[customgarment]]></category>
		<category><![CDATA[Shirt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei www.customgarment.de wurde nun eine Shirt-vs.Link-Aktion für Blogger ins Leben gerufen. Ich muss gestehen, dass mir der Versand bislang garnicht bekannt war. Die Auswahl der Shirts dort ist allerdings wirklich umfangreich. Vor allem die Film- und Serienfreaks sollten dort problemlos fündig werden. Für die Auswahl habe ich keine Minute gebraucht: die haben eine extra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei <a href="http://www.customgarment.de" target="_blank">www.customgarment.de</a> wurde nun eine Shirt-vs.Link-Aktion für Blogger ins Leben gerufen. Ich muss gestehen, dass mir der Versand bislang garnicht bekannt war.</p>
<p>Die Auswahl der Shirts dort ist allerdings wirklich umfangreich. Vor allem die Film- und Serienfreaks sollten dort problemlos fündig werden. Für die Auswahl habe ich keine Minute gebraucht: die haben eine extra Big-Lebowski-Sparte!!</p>
<p>Meine Wahl fiel auf dieses <a href="http://www.customgarment.de/products/Herren-T-Shirts/Big-Lebowski/Big-Lebowski-The-Dude-T-Shirt.html" target="_blank">Shirt</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-785" href="http://www.jenscornelis.de/?attachment_id=785"><img class="aligncenter size-full wp-image-785" title="Dude " src="http://www.jenscornelis.de/wp-content/uploads/2010/05/293_0.jpg" alt="" width="260" height="260" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bin gespannt auf das Shirt. Motive für weitere Shopping-Anfälle gibt es dort mehr als genug.</p>
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		<title>KDE vs. Gnome I</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Überschriften wie diese führen insbesondere in einschlägigen Foren regelmäßig zu schnell aus dem Ruder laufenden Flamewars. Das möchte ich an dieser Stelle auf keinen Fall provozieren. Ich möchte auch garnicht die eine, oder die andere Desktopumgebung öffentlich diskreditieren. Vielmehr ist es so, dass jede dieser Umgebungen ihre eigenen Vor- und Nachteile bietet und die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überschriften wie diese führen insbesondere in einschlägigen Foren regelmäßig zu schnell aus dem Ruder laufenden Flamewars. Das möchte ich an dieser Stelle auf keinen Fall provozieren. Ich möchte auch garnicht die eine, oder die andere Desktopumgebung öffentlich diskreditieren. Vielmehr ist es so, dass jede dieser Umgebungen ihre eigenen Vor- und Nachteile bietet und die Wahl einer primären Ausprägung oftmals nicht leicht fällt. Zwar hat man natürlich die Möglichkeit beide Umgebungen zu installieren und zu Nutzen, in den meisten Fällen wird man sich jedoch für eine primäre Arbeitsumgebung entscheiden und an dieser auch die Auswahl der genutzten Programme festmachen.</p>
<div id="attachment_768" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a rel="attachment wp-att-768" href="http://www.jenscornelis.de/?attachment_id=768"><img class="size-full wp-image-768" title="ubuntu" src="http://www.jenscornelis.de/wp-content/uploads/2010/05/ubuntu.png" alt="" width="480" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Gnome - Ubuntu</p></div>
<p>Letzteres möchte ich an dieser Stelle tun. Es handelt sich hierbei um meine ganz persönliche und subjektive Abwägung der jeweiligen Vorzüge und Beeinträchtigungen. Die Plattform, auf deren Basis diese Gegenüberstellung vorgenommen wurde ist das jüngst erschienene Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx). In anderen Distributionen können sich einzelne der im folgenden genannten Punkte natürlich anders ausgestalten. Um den ADS-Jüngern unter meinen Lesern entgegen zu kommen, werde ich den Vergleich thematisch einteilen und in den nächsten Beiträgen hier veröffentlichen.</p>
<div id="attachment_769" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a rel="attachment wp-att-769" href="http://www.jenscornelis.de/?attachment_id=769"><img class="size-full wp-image-769" title="kubuntu" src="http://www.jenscornelis.de/wp-content/uploads/2010/05/kubuntu.png" alt="" width="480" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">KDE - Kubuntu</p></div>
<p><strong>Performance und Integration</strong><br />
Auf meinen Rechnern laufen sowohl KDE als auch Gnome äußerst stabil und fühlen sich ziemlich flott an. Auch die Desktopeffekte wie &#8220;Wabernde Fenster&#8221; oder der beliebte 3D-Arbeitflächenkubus werden perfekt dargestellt.  Gut gefällt mir bei KDE der Splashscreen, der den Aufbau des Desktops begleitet und störende Relikte wie z.B. bei Gnome der zunächst schwarze Balken beim von mir genutzten <a href="http://www.go-docky.com/" target="_blank">Docky</a> vor Start von Compiz nicht auftreten lässt.</p>
<p>Die KDE-Netbook Version kann noch nicht wirklich begeistern und reagiert äußerst zäh. Der animierte Aufbau der Programmicons gestaltet sich als Diashow und die Taskleiste beliebt immer mal wieder ohne erkennbaren Grund zu verschwinden, bzw. zu erscheinen. Paradox ist daran, dass sich das herkömmliche und nicht für Netbooks optimierte x86-Kubuntu im Gegensatz dazu auch auf dem Netbook gut bedienen lässt und schnell und stabil läuft. Von KDE-Seite ist die KDE-Netbookoberfläche auch noch immer  als Technical Preview zu verstehen. Hier hätte Kubuntu gut daran getan, die entsprechende Kubuntu-Version auch erneut dementsprechend zu kennzeichnen. Die auf Gnome basierende Ubunut-Netbookvariante läuft jedoch perfekt auf dem kleinen Rechner und ist erstaunlich schnell.</p>
<p>Hinsichtlich der Integration von Diensten wie z.B. Ubuntu One hinkt KDE  dem Gnome-Desktop deutlich hinterher. Hier ist wohl erst mit der nächsten Version mit einer Integration zu rechnen. Wer alternativ zu Dropbox greifen möchte, kann sich auch unter KDE mit<a href="http://antrix.net/journal/techtalk/dropbox_kde.html" target="_blank"> einigen Handgriffen</a> helfen und die bislang noch fehlende KDE-Integration  ohne größere Nachteile umschiffen.</p>
<p>In puncto Paketverwaltung hat Gnome ebenfalls die Nase vorn. Das Software-Center ist insbesondere für Linux-Neulinge die bessere Wahl, da alle Programme hier gut strukturiert und übersichtlich zu finden sind und sich leicht installieren lassen. Das KDE-Äquivalent KPackageKit ist hier nicht ganz so transparent und ergonomisch. Selbstverständlich lassen sich aber auch hier alle Programme finden und installieren, sowie die notwendigen Updates des Systems vornehmen.  Auf die Notwendigkeit von Updates wird der Benutzer bei beiden Arbeitsumgebungen über Benachrichtigungen hingewiesen. Bei KDE gefällt hier, dass sich dies durch ein Icon im Tray darstellt, während unter Gnome einfach ein Updatefenster erscheint, was den Arbeitsfluss beeinträchtigen kann.</p>
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		<title>Dauerwerbesendung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Und weil es soviel Spaß gemacht hat, setze ich jetzt noch eins drauf: Bei Prepaid Discounter gibt es derzeit ein Gewinnspiel, bei dem Blogger die Möglichkeit haben ein iPad zu gewinnen. Und ich bekenne mich schuldig: ich bin scharf auf das Teil. Zu beantworten ist die Frage, wozu man ein iPad braucht. Leicht beantwortet: das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil es soviel Spaß gemacht hat, setze ich jetzt noch eins drauf:</p>
<p>Bei <a href="http://www.Prepaid-Discounter.net">Prepaid Discounter</a> gibt es derzeit ein Gewinnspiel, bei dem Blogger die Möglichkeit haben ein <a href="http://www.prepaid-discounter.net/blog/intern/apple-ipad-gewinnspiel.html" target="_blank">iPad zu gewinnen</a>. Und ich bekenne mich schuldig: ich bin scharf auf das Teil.</p>
<p>Zu beantworten ist die Frage, wozu man ein iPad braucht. Leicht beantwortet: das Teil ist perfekt um während der Vorlesung Notizen zu machen. Auch die Möglichkeit dann eventuell für das Gerät schicke Anwendungen entwickeln zu können, reizt mich ungemein. Abgesehen davon würde ich es aber auch einfach tierisch genießen das Ding noch vor meinem lieben Freund und Apple-Fanboy Björn zu besitzen ( <img src='http://www.jenscornelis.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>So denn, liebe Fortuna. Hau rein!</p>
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		<title>iShirt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3DSupply]]></category>
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		<description><![CDATA[Und nur wenige Stunden später ist es offiziell: ich bekomme ein Shirt von 3Dsupply. Klasse! Vielen herzlichen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nur wenige Stunden später ist es offiziell: ich bekomme ein <a href="http://www.jenscornelis.de/?p=758" target="_self">Shirt von 3Dsupply</a>. Klasse! Vielen herzlichen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Building Better Shirts</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich jahrelang aus beruflichen Gründen zum Tragen von Anzügen gezwungen war, genieße ich seit einiger Zeit das Privileg mich mit angenehmer Kleidung zu umhüllen. Wer sich hierzulande nach T-Shirts umsieht, die den Bedürfnissen eines Nerds gerecht werden und dennoch hochwertig sind landet früher oder später bei 3Dsupply. Und wie es der Zufall so will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jahrelang aus beruflichen Gründen zum Tragen von Anzügen gezwungen war, genieße ich seit einiger Zeit das Privileg mich mit angenehmer Kleidung zu umhüllen. Wer sich hierzulande nach T-Shirts umsieht, die den Bedürfnissen eines Nerds gerecht werden und dennoch hochwertig sind landet früher oder später bei <a href="http://www.3dsupply.de" target="_blank">3Dsupply</a>.</p>
<p>Und wie es der Zufall so will haben diese gerade eine wundervolle <a href="http://www.3dsupply.de/shirt4link/" target="_blank">Marketingkampagne</a> gestartet, die mich als Blogger in den Genuß eines schönen, kostenlosen Shirts nach Wahl bringt. Die Idee gefällt mir gut, obwohl ich ansonsten Werbung auf meinem Blog nicht allzu freundlich gegenüber stehe. In diesem Fall finde ich jedoch vorbildlich, wie offen 3Dsupply mit der Werbung umgeht und dass die Werbung nicht als &#8220;normaler&#8221; Beitrag getarnt werden muss. So lasse ich mir das gerne gefallen !</p>
<p><a href="http://www.3dsupply.de/products/680-weyland-yutani/26"><img class="aligncenter" src="http://www.3dsupply.de/site_media/tmc_images/680_1271676525.0_False_26_1269620094.0_524_389.png" alt="" width="524" height="389" /></a></p>
<p>Die Wahl für ein Shirt fiel angesichts der großen Auswahl nicht leicht. Letztlich hat aber <a href="http://www.3dsupply.de/products/680-weyland-yutani/26" target="_blank">dieses hier</a> den Zuschlag erhalten. Den SciFi-Freunden sollte die Weyland-Yutani-Corp. als Quasi-Kleine-Schwester der OCP ja ein Begriff sein.</p>
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		<title>My Only Friend</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositätenkabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Blade]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film ist okay, aber das Ende ist mies? Oder aber der Film ist von vorne bis hinten mies und könnte durch einen Paukenschlag zum Schluß noch aufgewertet werden? Stellt euch vor ihr hättet die Macht und könntet Filme nach eurem Gutdünken verändern. Ich kenne die Filme nicht. Und die Bücher kenne ich auch nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film ist okay, aber das Ende ist mies? Oder aber der Film ist von vorne bis hinten mies und könnte durch einen Paukenschlag zum Schluß noch aufgewertet werden? Stellt euch vor ihr hättet die Macht und könntet Filme nach eurem Gutdünken verändern.</p>
<p>Ich kenne die Filme nicht. Und die Bücher kenne ich auch nicht. Allerdings würde ich einiges geben, wenn ich die Gesichter der pubertären Kinobesucherinnen sehen könnte, wenn dieses unsägliche Twilight das Ende <a href="http://www.icanhasmotivation.com/twilight-the-way-the-movie-should-have-ended/" target="_blank">meiner Wahl</a> nehmen würde.</p>
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		<title>Contagium Soobenrum</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[BUÖAÖAÖAÖA!]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositätenkabinett]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon letztes Jahr werde ich auch dieses Jahr nicht am Freiburger Stadtlauf teilnehmen, da mich rechtzeitig eine Erkältung ereilt hat. Kopfschmerzen und Husten sind definitive Ausschlusskriterien für die Entscheidung über die Teilnahme an einem solchen Ereignis. Obwohl mein Bruder am Rennen teilnehmen werde, werde ich mich der Rennstrecke wohl wieder fernhalten. Ich glaube es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon letztes Jahr werde ich auch dieses Jahr nicht am Freiburger Stadtlauf teilnehmen, da mich rechtzeitig eine Erkältung ereilt hat. Kopfschmerzen und Husten sind definitive Ausschlusskriterien für die Entscheidung über die Teilnahme an einem solchen Ereignis. Obwohl mein Bruder am Rennen teilnehmen werde, werde ich mich der Rennstrecke wohl wieder fernhalten. Ich glaube es würde zu sehr an meinem Ego kratzen wieder einmal am Rand stehen und das imaginäre Fähnchen schwenken zu müssen.</p>
<p>Grund für meinen innerhalb kürzester Zeit wiederholt angeschlagenen Gesundheitszustand ist der zwischenzeitlich regelmäßige Kindergartenbesuch meines Töchterchens, welche ihrem Papa mit großer Freude die unterschiedlichsten Ausprägungen von Erregern mit nach Hause bringt. Erschwerend kommt dabei hinzu, dass Sie natürlich nicht ausläßt auch selbst ausgiebig von den Auswirkungen einer entsprechenden Infektion zu kosten. Zu eingeschränktem Wohlbefinden gesellen sich somit auch elterliches Mitleid und ein erhöhtes Maß an erforderlicher Fürsorge, die vor allem in den späten Nachtstunden zusätzlich negativ Einfluss auf die Rekonvaleszenz des Autors nimmt.</p>
<p>Selbstverständlich hoffe ich vor allem, dass es meiner Tochter recht bald wieder besser geht. Wer keine Kinder hat kann sich wohl kaum vorstellen, welches Mitleid man in solchen Zeiten aufbringt&#8230;.und wie ultimativ schleimig so ein erkältetes Kleinkind sein kann.</p>
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